Radikale Poesie

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Autor: Lothar Eder

Geboren bin ich 1957 in Deggendorf. Schon als Kind habe ich mich ausdauernd mit langsamen und poetischen Dingen beschäftigt. Neben den äußeren Vorgängen haben mich immer die inneren beschäftigt. So wußte ich bereits mit 12 Jahren, daß ich Psychologie studieren wollte. Das Studium selbst war eine Enttäuschung, aber mich im Seelischen kundig zu machen (= Psychologie) ist eine Leidenschaft geblieben. Deshalb arbeite ich seit 1985 in diesem Beruf, seit 1991 bin ich in eigener Praxis niedergelassen. Parallel habe ich mich immer mit Kunst beschäftigt, d.h. mit Literatur, mit Theater und mit bildender Kunst, dazu auch mit Philosophie (die ich als "Befreundung mit der Weisheit" verstehe). Meine eigene, autodidaktische Beschäftigung mit Fotografie mündet seit 2003 in eigene fotografische Projekte. Seit 2013 stelle ich regelmäßig aus, 2016 war ich auf der Shortlist des "Kunst Heute Awards" in der Sparte Fotografie. Auf der Webseite erscheinen deshalb gelegentlich Fotografien von mir. Einige sind "offizielle" Arbeiten, die auch in Ausstellungen zu sehen sind. Andere entsprechen einfach nur dem "gedehnten Blick" ohne größeren künstlerischen Anspruch. Mehr läßt sich erfahren unter www.eder.photography.

Veröffentlicht am 17. Dezember 202417. Dezember 2024 von Lothar Eder

Vollkommenheit – Das Kalenderblatt 2024

Diesseits Vollkommenheit Jenseits Vollkommenheit Aus Vollkommenheit geht Vollkommenheit hervor Wird Vollkommenheit Vollkommenheit entnommen bleibt doch wieder nur Vollkommenheit Friede Friede Friede sei Überall

Isha Upanisahd

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Veröffentlicht am 3. Dezember 20243. Dezember 2024 von Lothar Eder

Halten und Halt

liegen, bei dir

ich liege bei dir. deine arme
halten mich. deine arme
halten mehr als ich bin.
deine arme halten, was ich bin
wenn ich bei dir liege und
deine arme mich halten.

Ernst Jandl

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Veröffentlicht am 1. Dezember 20241. Dezember 2024 von Lothar Eder

Zitat des Tages – 1. Dezember 2024, 1. Advent

In der Konsumgesellschaft verlernt man das Verweilen
Byung-Chul Han

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Veröffentlicht am 27. November 202427. November 2024 von Lothar Eder · 3 Kommentare

Zitat des Tages – Der Garten und der Frieden

Der entscheidende Schritt zu einem mit sich in Frieden lebenden Mann ist der Schritt vom Schlachtfeld des Lebens in den Garten
Jürgen Fliege

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Veröffentlicht am 21. November 202421. November 2024 von Lothar Eder

Der Körper und die Situation – Das Kalenderblatt vom November 2024

Seit langem gilt in der Psychotherapie der Satz „Reden reicht nicht“.
Denn wir sind Körper, unsere Emotionen sind körperlich und unsere Blockaden sind im Körper. Wie aber können wir den Körper als Instrument der seelischen Heilung nutzen? Wie kann er sich zum Ausdruck bringen und uns helfen, das, was uns belastet, loszuwerden?

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Veröffentlicht am 16. November 202416. November 2024 von Lothar Eder

Mein (un)poetischer Alltag – Rußlandfeldzug

Liebe Leser,
ich muss Sie gleich vorwarnen: dies ist kein poetischer Text. Es gibt nichts unpoetischeres als den Krieg. Und am Krieg komme ich gerade nicht vorbei. Er steht vor mir und verschlägt mir die Sprache.

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Veröffentlicht am 15. November 202416. November 2024 von Lothar Eder

Verklärte Nacht (Arnold Schönberg)

Diese wunderschöne Musik von Arnold Schönberg passt wunderbar zum Vollmond …

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Veröffentlicht am 15. November 202415. November 2024 von Lothar Eder

Fühlmal (15.11.2024) – C.G. Jung

Ein Fühlmal ist wie ein Denk-Mal, nur bezieht es sich auf das Fühlen. Hinspüren im Innehalten. Eine Einladung zur Be-Sinnung.
Vielleicht wird eine Serie daraus. Wer weiß?
Den Anfang macht ein Zitat von C.G. Jung, dem formidablen Psychologen, der dem Spirituellen in der Psychologie und Psychotherapie Einzug verschafft hat.

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Veröffentlicht am 6. November 20246. November 2024 von Lothar Eder

Zivilisation der Trennung

„Als Angehörige einer Ziviliation der Trennung denken wir beständig gegen das Zeugnis unseres Körpers an, der ja nur existieren kann, wenn er die Theorie der Trennung ständig dementiert, wenn er dieser zum Trotz aus dem Kohlenstoff anderer Körper sein eigenes Fleisch erschafft“

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Veröffentlicht am 29. Oktober 202429. Oktober 2024 von Lothar Eder

Blau

Blau ist die einzige Farbe, die die Tiefe der Seele bewahrt

Wassily Kandinsky

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