Der Wald als Ressource

Der Wald ist für uns Menschen ein Ort der Stille, der Regeneration und Entspannung. Entwicklungsgeschichtlich kommen wir aus dem Wald und 99% der 300.000 Jahre, die es uns auf der Erde gibt, haben wir im Wald verbracht. Jede unserer Zellen kennt den Wald und in unserer Seele ist eine tiefe Sehnsucht danach angelegt.

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Mein (un)poetischer Alltag – Hundstage (in memoriam Yoko)

Die einen sagen, es ist der Klimawandel, für die anderen ist einfach Sommer. Jedenfalls ist es gerade, wie auch letztes Jahr in einer Phase, sehr heiß.
Leider ist unsere liebe Hündin Yoko, die letztes Jahr der Aufhänger für diesen Beitrag war, im Januar verstorben. Sie war für uns der beste Hund der Welt und es ist immer noch traurig, dass sie von uns gegangen ist.
Die Wiederaufnahme dieses kleinen Beitrags von 2025 aus der Reihe „Mein (un)poetischer Alltag“ ist auch eine kleine Hommage an unsere Schnuffe, die viel zu früh gegangen ist.

„Es ist heiß. Sehr heiß. Mit fällt ein, dass diese Tage Hundstage genannt werden. Ich schaue im Internet nach. Dort erfahre ich, dass die Hundstage vom 23.Juli bis zum 23. August dauern. Weiterhin lese ich, dass die Hundstage Hundstage heißen, weil sie etwas mit dem Sirius, dem Stern des Großen Hundes, zu tun haben. Der Stern des Großen Hundes sei das Zeichen für große Sommerhitze. Na, von mir aus könnte der Große Hund gerne eine Nummer kleiner sein.

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Der Frieden der wilden Dinge

Immer wieder stoße ich auf Texte, auf Essays oder auch Gedichte, welche die tiefe und poetische Beziehung des Menschen zur Natur schildern. Die naturverbundenen Seelen wissen ja um diese Verbindung. Und sie braucht immer wieder die Bestärkung, durch Teilen der Erfahrung, durch Lieder, durch Gedichte und vieles andere mehr.

Dieser Tage bin ich auf das Gedicht „Der Frieden der wilden Dinge“ des Schriftstellers und Ökobauers Wendell Berry gestoßen, das mich tief berührt hat und das ich deshalb hier auf der Radikalen Poesie vorstellen möchte.

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