Mein (un)poetischer Alltag – wie mich einmal jemand finanziell sanieren wollte

Manchmal bekomme ich ulkige Post. Meist ist es Elektropost. Die Absender sind Spitzbuben, wenden sich also mit niederen Absichten an mich. Das finde ich nicht nett. Nett finde ich allerdings, dass manch einer dieser Spitzbuben nicht eben die hellste Kerze auf der Torte ist und mich erheitert, wenn er mir diesen Umstand mit Nachdruck darbietet. So z.B. Herr Dr. Franz aus USA, der bestimmt genauso heißt.
Besonders erheitert hat mich an diesem Schreiben, dass ich dem Verstorbenen als Angehöriger vorgelegt werden soll. Ich habe mir wirklich das Hirn zermartert, wie dies szenisch aussehen soll … Lesen Sie selbst:

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Als der Teufel einmal ratlos war

Vor garnicht allzulanger Zeit wollte der Teufel den Menschen etwas zu Weihnachten schenken, und natürlich wollte er ihnen etwas schenken, was ihnen so richtig schadet. Er überlegte und überlegte, aber es fiel ihm nichts Rechtes ein. Die Menschen hatten ja schon alles, was ein Teufel sich wünschen konnte. Haß, Krieg, Gewalt, schnelle Autos, Konsum und zuviel Arbeit. Weiterlesen