Der Garten als Ort des Daheimseins

Die tiefe menschliche Sehnsucht nach einer Heimat und einem Zuhause ist eins der wichtigsten, wenn nicht das zentrale Triebmotiv menschlichen Handelns. Wenn wir an die Ursprünge der Menschheit, die alt- und jungsteinzeitlichen Epochen gehen, so sehen wir den Wald, den Waldgarten als unsere Urheimat.
Nicht umsonst ist das Paradies, nach dem wir bewußt oder unbewußt streben, geschichtlich und mythologisch mit dem Garten, dem Garten Eden, gleichgesetzt.

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Olga oder: von der deutschen Großtuerei (Trilogie der Vertreibung III)

Was Olga wohl dazu sagen würde, habe ich in den letzten Tagen oft gedacht. Das mag merkwürdig klingen, denn Olga ist eine Romanfigur, keine reale Person. Aber die Romanfigur Olga, eine großartige und wundervolle Figur, entworfen von Bernhard Schlink, verkörpert Eigenschaften, die ich in dieser Welt gerade in diesen Tagen sehnlichst vermisse: Bescheidenheit, Liebe, Hingabe, Freundlichkeit, Friedenswille und ein untrügliches Gespür für das rechte Maß und Ziel.

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Die Welt ist Klang – Gesang einer Eiche

Können Eichen singen?
Eine neues Verständnis von der Welt, der Natur, ihrem Wesen und damit unserem Wesen fußt auf dem Verständnis, dass letztlich alles Schwingung ist.
Dies bringt eine poetische Schau auf die Welt und uns selbst mit sich. Diese Schau knüpft an die europäische Antike an wie an die vedische Sicht des Nada Brahma – „die Welt ist Klang“.

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Traum und Erwachen

Es gibt zwei Heilmittel, die wir in Augenblicken von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung anwenden können: das JETZT und die NATUR.
Wenn wir beginnen bewusst zu atmen und unseren Körper wieder zu spüren, kommen wir automatisch in die Gegenwart und in die Wahrnehmung des Augenblicks, wir sind zumindest mit der Spitze des kleinen Zehs im JETZT

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