Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
(Indianische Weisheit)
Titelbild: ERSCHEINUNG, © Lothar Eder
Verwurzelt im Nichts
Ehren wir die Einzigartigkeit
Von jedem und allem
Im Dienste des Ganzen
Annette Kaiser
Kaligrafie: Hans Neidhardt
Manchmal bekomme ich ulkige Post. Meist ist es Elektropost. Die Absender sind Spitzbuben, wenden sich also mit niederen Absichten an mich. Das finde ich nicht nett. Nett finde ich allerdings, dass manch einer dieser Spitzbuben nicht eben die hellste Kerze auf der Torte ist und mich erheitert, wenn er mir diesen Umstand mit Nachdruck darbietet. So z.B. Herr Dr. Franz aus USA, der bestimmt genauso heißt.
Besonders erheitert hat mich an diesem Schreiben, dass ich dem Verstorbenen als Angehöriger vorgelegt werden soll. Ich habe mir wirklich das Hirn zermartert, wie dies szenisch aussehen soll … Lesen Sie selbst:
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Vom 11.1. – 16.2.2020 zeigt das Kunsthaus Frankenthal eine Ausstellung fotografischer Arbeiten unter dem Titel „Der gedehnte Blick“.
Die Vernissage ist am Fr. 10.1. um 19h. Weitere Informationen unter: Weiterlesen
Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann,
ist zu dokumentieren, daß man nicht zur Zeit gehört.
Johann Gottfried Seume (1763-1810), deutscher Schriftsteller und Dichter