Das Geschenk der Ungewissheit
Jetzt ist die Zeit, welche unsere germanischen Vorfahren Mittwinter nannten. Gerade in diesem Jahr kommt es manchen von uns vor, als würden wir in die Tiefen von Dunkelheit und Kälte eintauchen. Es scheint so, als habe das Leben sich verabschiedet; manche werden krank, andere fühlen sich erschöpft, klagen über körperliche Symptome oder sind mutlos und ohne Elan.
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Das Kalenderblatt vom Januar 2024 konfrontiert uns mit einem Zitat der spirituellen Lehrerin Annette Kaiser. Hans Neidhardt, von dem auch wieder alle Kalenderklätter des gesamten Jahres stammen, hat es für uns grafisch aufbereitet.
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Am 22. Dezember ist Wintersonnwende. Der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Für viele von uns ist das Dunkel und die Kälte in diesen Tagen eine echte Herausforderung. Und doch ist der dunkelste Tag des Jahres zugleich der Tag der Neugeburt des Lichtes.
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Jemand erzählte mir heute von den Sümpfen der Traurigkeit. Das ist eine kleine Geschichte von Michael Ende, in der es heißt „Wer die Sümpfe der Traurigkeit betritt, der spürt, wie allmählich die Hoffnung aus seinem Herzen schwindet. Mit jedem Schritt überkommt ihn tiefere Traurigkeit“.
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Das Kalenderblatt vom Dezember ziert ein Zitat des österreichischen Tiefenpsychologen Viktor Frankl, dem Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse.
Das Zitat beschäftigt sich mit dem Freiraum, den jeder Mensch hat. Dieser Freiraum ist innen, nicht außen. Weiterlesen
Im Jahreskreis kommen wir nun bei Samhain an. Innerhalb der vier keltischen Jahreskreisfeste (Imbolc, Beltane, Lughnasadh und Samhain) hat Samhain eine Sonderstellung. Auf Samhain, so ist zu lesen, laufen alle anderen Schwellenfeste zu.