Vollkommenheit
Diesseits Vollkommenheit, jenseits Vollkommenheit
Aus Vollkommenheit geht Vollkommenheit hervor
Wird Vollkommenheit Vollkommenheit entnommen
Bleibt doch wieder nur Vollkommenheit
Friede, Friede, Friede sei überall Isha Upanishad
Sprachliche Vorgänge, von niemandem geordnet oder gar reglementiert, und verlaufen doch mit einer Regelmäßigkeit, die man als Gesetz formulieren könnte. Das ist eine wohltuende Erfahrung.
Früher einmal hat es in Wörding einen Wienerwald gegeben. Der Wienerwald war eine Hendlbraterei, die dafür da war, dass die Mutter am Sonntag nicht kochen mußte. Weshalb der Lockspruch des Wienerwald lautete: „Heute bleibt die Küche kalt, heut gehn wir in den Wienerwald“. Weiterlesen
Die Ausstellung „DER GEDEHNTE BLICK“ ist noch bis einschließlich Sonntag 16.2. täglich von 14-18h zu sehen.
Ort: KUNSTHAUS FRANKENTHAL, Mina-Karcher-Platz 42a, 67227 Frankenthal
Byung Chul Han, ein aus Korea stammender und in Berlin lehrender Philosoph, der nach eigenen Angaben die deutsche Sprache so sehr liebt, hat sich an verschiedenen Stellen zum Wesen der Kunst geäußert. Weiterlesen
Früher hatten die Leute einen Beruf und eine Anstellung, heute haben sie einen Tschobb. Und nicht nur in der Berufswelt hat der Tschobb sich ausgebreitet wie das asiatische Springkraut. Weiterlesen
Der 2. Februar ist seit Alters her der Tag, an dem, nach der dunklen Zeit, das Licht wieder in die Welt kommt. Ganz profan wird um diesen Tag herum erkennbar, daß die Tage schon merklich länger sind, die Sonne früher aufgeht und später untergeht.
In der christlichen Tradition wird der Tag auch „Mariä Lichtmeß“ genannt. Es ist der 40. Tag Weiterlesen
Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
(Indianische Weisheit)