Zitat des Tages: vom Nichtstun

Gottlieb Zürn ist Immobilienmakler und mag seinen Beruf nicht mehr. Deshalb hat seine Frau die Geschäfte übernommen und er macht den „Innendienst“.
Da er ein poetischer Mensch ist, gehört das „Nichtstun“ zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Es ist der „Duft der Zeit“ (Byung-Chul Han), dem er in seinem Leben Raum geben möchte.
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Mein (un)poetischer Alltag – die Verweilverbotszone

Das Verweilen, das Innehalten, das Schauen anstatt des von Effizienzstreben gehetzten Blicks, der gedehnte Blick also – sie alle gehören auf die Seite der Poesie und der Gesundheit. Wieso Gesundheit? Weil die damit verknüpfte Entspannung unseren Ruhenerv (Vagus) stimuliert. Und ebendieser Ruhenerv regt in unserem Organismus Heilprozesse und eben auch die Immunregulation (!) an. In Düsseldorf nun wurden dieser Tage aus Gründen des Infektionsschutzes am Rheinufer und in der Altstadt „Verweilverbotszonen“ eingerichtet.

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