Ostern – Fest des Lebendigen

An Ostern feiern wir den Neubeginn des Lebens. Nach der Zeit des Winters, des Todes und des Vergehens, beginnt nun das Leben von neuem. Wir erleben dies in der Natur und wir erleben es in uns.
„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche / Durch des Frühlings holden, belebenden Blick / Im Tale grünet Hoffnungs-Glück / Der alte Winter, in seiner Schwäche / Zog sich in rauhe Berge zurück“ heißt es bei Goethe.

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Mein (un)poetischer Alltag – die Verweilverbotszone

Das Verweilen, das Innehalten, das Schauen anstatt des von Effizienzstreben gehetzten Blicks, der gedehnte Blick also – sie alle gehören auf die Seite der Poesie und der Gesundheit. Wieso Gesundheit? Weil die damit verknüpfte Entspannung unseren Ruhenerv (Vagus) stimuliert. Und ebendieser Ruhenerv regt in unserem Organismus Heilprozesse und eben auch die Immunregulation (!) an. In Düsseldorf nun wurden dieser Tage aus Gründen des Infektionsschutzes am Rheinufer und in der Altstadt „Verweilverbotszonen“ eingerichtet.

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