Unter dem riesigen Ficus, am Vorplatz an der Plaza Glorietta, sitzt still ein alter Mann. Er tut nichts. Er sitzt einfach nur da. Neben ihm ein Eimer, vielleicht hat er damit irgendetwas gearbeitet, Blätter aufgesammelt oder was immer. Er sitzt da, die Hände auf dem Rundmäuerchen um den Baum aufgestützt. So kann man dasitzen. Und nichts tun. Einfach so. So geht das (denkt einer in mir). Weiterlesen
Mein (un)poetischer Alltag – Der alte und der junge Mann