November
November
November
Das keltische Samhain (engl. Halloween) markiert im Jahreskreislauf das Ende des Alten und den Beginn des Neuen. Wir treten in das Dunkel des Winters ein.
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Der rote Tuschestrich teilt diesmal, schräg von unten nach rechts oben verlaufend, das Bild in zwei ungleiche Hälften. In der linken Hälfte sehen wir ein konfettiartiges Sammelsurium von herbstfarbenen, meist rechteckigen Formen. Herbstlaub? Oder sollen sie die Armee von Anforderungen symbolisieren, denen wir uns im Alltag oft ausgesetzt fühlen?
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Im Kalenderblatt des September kommen uns drei Worte aus dem Zentrum entgegen: ICH BIN FREI. Etwas in uns geht sofort in Resonanz mit diesen Worten, denn Freiheit ist ein hohes Gut, wenn nicht das höchste. Friedrich Schiller, der Arzt, stellte sie sogar über die Gesundheit.
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Vor langer langer Zeit kam es vor, dass die Menschen froh oder heiter waren. Heute sind sie hebbi. Es gibt viele Möglichkeiten zum Hebbisein, eine davon ist im Kreise der Femili.
Heute um 21.21h ist Herbstbeginn. Dazu ein französisches Chanson – Les feuilles mortes – vorgetragen von Yves Montand
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Ein schwarzes Rechteck in der linken oberen Bildhälfte dominiert das Augustkalenderblatt von Hans Neidhardt. Darin wiederum nimmt das Wort Schmerz, wie mit dickem weißen Pinsel geschrieben, den Raum ein.
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