NAchts manchmal weiß ich wie alles zusammengehört
Durs grünbein
Im Kalenderblatt des September kommen uns drei Worte aus dem Zentrum entgegen: ICH BIN FREI. Etwas in uns geht sofort in Resonanz mit diesen Worten, denn Freiheit ist ein hohes Gut, wenn nicht das höchste. Friedrich Schiller, der Arzt, stellte sie sogar über die Gesundheit.
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Vor langer langer Zeit kam es vor, dass die Menschen froh oder heiter waren. Heute sind sie hebbi. Es gibt viele Möglichkeiten zum Hebbisein, eine davon ist im Kreise der Femili.
Heute um 21.21h ist Herbstbeginn. Dazu ein französisches Chanson – Les feuilles mortes – vorgetragen von Yves Montand
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Ein schwarzes Rechteck in der linken oberen Bildhälfte dominiert das Augustkalenderblatt von Hans Neidhardt. Darin wiederum nimmt das Wort Schmerz, wie mit dickem weißen Pinsel geschrieben, den Raum ein.
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Wir Indianer wissen um die Stille. Wir haben keine Angst vor ihr. In der Tat ist für uns die Stille mächtiger als Worte. Unsere Ältesten wurden in den Wegen der Stille geschult, und sie haben dieses Wissen an uns weitergegeben. Beobachte, höre zu, und dann handle, sagten sie uns.
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“ … unterwegs zu einer anderen Zeit, die keine Zeit der Arbeit ist, zu einer Zeit des Langen und Langsamen, die ein Verweilen möglich macht. Die Arbeit ist letzten Endes auf die Herrschaft und Einverleibung aus. Sie vernichtet die Distanz zu den Dingen. Der kontemplative Blick dagegen Weiterlesen